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Ergebnisse vom Wochenende:

Frauen Landesliga

SV Oesbern - FC Iserlohn 46/49  0:1

FC Iserlohn 46/49 - Holzwickeder Sportclub  3:1

B- Juniorinnen Regionalliga West

DJK Arminia Ibbenbüren  - FC Iserlohn 46/49  0:1

B- Juniorinnen Bezirksliga

FC Iserlohn 46/49 II - SV Hohenlimburg  1:3

C- Juniorinnen Kreisliga

 FC Iserlohn 46/49   Spielfrei

D- Juniorinnen Kreisliga

FC Iserlohn 46/49 II - FFC Ennepetal 09 e.V. 08.10.2016

 

 

 

 


 History

 Iserlohn. Vor vier Jahren begann für den TuS Iserlohn und die SF Oestrich-Iserlohn mit der Fusion ein neues Kapitel in ihrer Vereinsgeschichte. Inzwischen ist der Klub der größte in Südwestfalen. Dazu beigetragen hat auch die Frauen- und Mädchenabteilung, die nach der Verschmelzung mit zwei Nachwuchsteams am Hemberg startete.

Die Anzahl der weiblichen Jugend-Mannschaften hat sich derweil verdoppelt, hinzu kommt das Frauenteam. „Es gibt nicht viele Vereine in der Umgebung, die mit uns mithalten können“, weiß „Finanzmanager“ Stefan Friedberg.

„Frauen-Fußball boomt nicht mehr wie vor ein paar Jahren“

Gleichwohl war diese Entwicklung nicht abzusehen, schon gar nicht nach dem plötzlichen Tod des sportlichen Leiters Andreas Lieder im Vorjahr. „Wir mussten uns völlig neu strukturieren“, blickt Friedberg auf das traurige Kapitel zurück: „Seine Arbeit konnte keiner alleine stemmen.“ Der Vorstand um Tanja Kollmeier-Müller formte stattdessen ein optimal abgestimmtes Kollektiv und sieht sich nach der Neuorientierung nunmehr gut gerüstet für die kommende Saison. „Wir teilen alles auf, jeder macht seinen Bereich und irgendwann treffen wir uns in der Mitte“, beschreibt Friedberg die intensiven Bemühungen, um allen Teams erneut einen reibungslosen Saisonverlauf zu garantieren.

Neun Trainer, zahlreiche Betreuer sowie eine Physiotherapeutin und ein Arzt kümmern sich um die Belange der fünf Mannschaften mit aktuell insgesamt 95 Spielerinnen. Auf diese Zahl ist Tanja Kollmeier-Müller stolz. „Der Frauen-Fußball boomt längst nicht mehr so wie noch vor ein paar Jahren“, verdeutlicht die Vorsitzende, wie schwer es ist, durchgängig alle Kader personell sorgenfrei zu besetzen: „Das ist kein Selbstläufer.“ Trotzdem ist der Zulauf nach wie vor erfreulich. „Die Spielerinnen fühlen sich wohl, weil wir trotz der großen Abteilung noch sehr familiär sind“, legt Kollmeier-Müller großen Wert auf den zwischenmenschlichen Bereich. „Dabei geht es nicht nur um Fußball, wir sind für alle Probleme zuständig“, sieht sie sich mit ihren Mitstreitern bisweilen „als Dauerpraktikanten der Psychologie“, um der sozialen Verantwortung gerecht zu werden.

Die Erfolge der letzten Jahre bestätigen die gute Arbeit der sich selbst verwaltenden Abteilung. Die Frauen-Mannschaft schaffte seit ihrer Saisonpremiere vor drei Jahren den Durchmarsch aus der Kreis- in die Landesliga, die U17 binnen fünf Jahren den Sprung aus der Kreis- in die Bundesliga, in der die B-Juniorinnen aber nur ein kurzes Gastspiel gaben. (Helmut Muschiol)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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